Samstag, 22. Februar 2014

Sich nach Geborgenheit sehnen


Wer kennt ihn nicht, den Wunsch sich geborgen zu fühlen. Sich wohl in sich zu fühlen. Ein warmes Herz in sich zu spüren.

Ein wohliges Gefühl in mir zu spüren, da zu sein, wo ich mich angenommen und gesehen fühle, an einem Ort zu sein, der mich berührt und in mir ein Wohlgefühl auslöst, Wurzeln zu haben, etwas, dass mir Halt gibt, mir Heimat ist, all das schenkt mir ein Gefühl der Geborgenheit.
 

*      Am Anfang war das Gefühl des Getragenseins, einer unendlichen Geborgenheit im  Mutterleib.
 

*      Nach der Ankunft in diese Welt, war es das Umsorgtsein und Gehegtwerden durch liebende Eltern.

 
*      In den ersten Lebensjahren waren es die Abenteuer, das eigene Kräftemessen, das Spiel und das tägliche Lernen, was uns ein Gefühl der Richtigkeit und Geborgenheit gab.

 
*      Die Pubertät war ein Austesten, ein Ringen mit Stärken und Schwächen, ein Suchen, ein Hin- und Hergerissen sein. Eine Zeit der Ichfindung, ein Abnabelungsprozess von den Eltern. Die wohl intensivste Zeit der Sehnsucht nach Geborgenheit in der Welt.
 

*      Die Zeit der Paarfindung, der Elternschaft, der Verantwortlichkeiten und Etablierung im beruflichen Alltag, auch das schenkt Geborgenheit, einen Platz und Sinn im Leben gefunden zu haben.
 

*      Die Zeit um die 40 schenkt uns nochmals Muse für wichtige Dinge, für eine kleine Rückschau auf das gelebte Leben. Jetzt können noch einmal alte Träume verwirklicht werden, man gönnt sich etwas, man reist oder genießt das Aufgebaute, das Gewohnte.

 
*      Die Zeit um die 50 bringt nochmals Wirbel in das Leben. Eine Zeit des Umbruches, eine Zeit der Hormonschwankungen, eine Zeit des Loslassens von Kindern oder alten Gewohnheiten. Unruhige Zeit brechen nochmals an. Nach dieser Zeit kann es wieder ruhiger werden. Das Schiff ist nicht mehr auf hoher See und im Sturm, sondern segelt gemächlicher und ruhiger dahin. Neue Wege, die eingeschlagen wurden, sind vertrauter geworden und schenken wieder mehr Geborgenheit.  
 


*      Die Zeit ab 60 ist eine Auseinandersetzung mit der eigenen Vitalität, eine Auseinandersetzung mit dem Älterwerden, mit den eigenen Grenzen, Gedanken der Endlichkeit kommen auf, um sich noch einmal aufs Neue die Frage zu stellen:  „Was will ich noch erleben, was kann ich noch erreichen? Wo werde ich noch gebraucht? Was will ich der Welt zurückgeben? Was füllt mich aus und tut mir gut? Sinn- und Glaubensfragen beschäftigen uns, bewegen unser Herz. Dankbarkeit kommt auf beim Rückblick auf das eigene Leben!
 
 
 
Jeder braucht täglich das Gefühl der Geborgenheit. Geborgenheit kann vieles sein:
Es kann ein gutes Gefühl sein, heute gut für sich gesorgt zu haben, ein liebender Partner,  Kinder, die täglichen Rituale, die Kollegen bei der Arbeit, der Spaziergang mit dem Hund, in der Natur sein, das Heimkommen in die eigene gemütliche Wohnung, der Besuch von Freunden, Lesen, Sport, alles kann uns ein Gefühl der Geborgenheit schenken, wenn wir uns dabei gut und wohl fühlen. Wir fühlen uns viel öfter geborgen, als uns bewusst ist. Spätestens, wenn wir in einer uns völlig fremden Umgebung sind, merken wir, wie selbstverständlich vieles für uns ist.

Es ist eine Freude festzustellen, wie leicht ich mich geborgen fühlen kann, indem ich gut für mich sorge und bewusst Dinge tue, die mich zufrieden machen.

 

 
 
Ich wünsche euch, dass ihr immer eine kuschelige Decke habt, in die ihr euch einkuscheln könnt, wenn die Welt draußen kalt ist und euer Herz immer schön warm bleibt, denn die Geborgenheit wohnt im Herzen.

Zauberfee umgeben von 1000 weichen Decken und Kissen

Sonntag, 9. Februar 2014

Gemütliche Sonntage sind Balsam für die Seele

 
 
 
 
 
 
Ich hoffe ihr habt ein wundervolles Wochenende verlebt und etwas Schönes erlebt, das euer Herz erfreut hat. Auftanken, die Seele baumeln lassen an freien Tagen ist wichtig, um wieder kraftvoll den Alltag meistern zu können. Ich schicke euch viele Glücksfedern, die euch zum Lachen bringen sollen am Montag Morgen, wenn die Welt wieder nach euch ruft.
 
 
Zauberfee, die am Wochenende Wolle zwischen
ihren Fingern spürte und dabei wohlig entspannen konnte  
 
 

Sonntag, 2. Februar 2014

Träume sind wichtig

 
 
Tanze deine Träume
 
 


Ich wünsche euch einen traumhaft schönen Sonntag mit vielen schönen Tagesträumen.

Zauberfee mit kleinen Traumfedern im Haar