Montag, 30. Dezember 2013



Der Mantel der Zeit


Heute, haben wir wieder einen dieser besonderen Abende und ich berühre die Zeit, die jetzt so dicht, so greifbar ist. 


Das vergangene Jahr ist wie ein alter weiter Umhang, alltagsgrau, aber in den Falten in tausend Farben schillernd. Eine Schleppe, so lang, dass sie schon in Welle hinter mir die Treppe herabfließt.

 
Gewirkt aus dem geheimnisvollen, wandelbaren Material, das wir Stunden, Wochen oder Sekunden nennen und das mit dem Sonnenlicht wächst und in den Träumen die Erinnerungen speichert.


Oft genug unansehnlich in der undefinierbaren Färbung der Tristesse und Langeweile, mit verschlungenen Mustern, die für Andere nicht deutbar sind. Und dann wieder wild geblümt mit schönen und schaurigen Momenten im Tanz durch die Jahreszeiten.

 
Manches Mal lag dieser Mantel schwer wie nasser Samt auf meinen Schultern, so dass ich kaum von der Stelle kam und es kostete mich viel Kraft ihn zu schleppen. Doch dann wieder, war er trocken und leicht, wie ein seidiges Cape, das mich weich und schwerelos umwehte, so das mir dünkte, ich würde fliegen...

 
Heute Abend nun lasse ich dieses Cape von meinen Schultern gleiten. Ich werde später noch lange überall Fäden finden, die mich an diese bestimmte, meine gelebte Zeit denken lassen. Der abgelegte Umhang jedoch schwebt davon, wie eine bunte Wolke, um sich irgendwann unbemerkt nach und nach in der Ewigkeit aufzulösen...


und morgen früh, wenn ich aufstehe, greife ich nach dem neuen, schmalen Plaid, das neben meinem Bett liegen wird, gewebt aus dem letzten Glanz der Sterne und dem ersten Morgenrot. Ich werde mich einhüllen, über das lockere Gewirk streichen, das sich nun wieder Tag für Tag ausdehnen und verdichteten wird - ein neues Jahr, der Bruchteil eines Aeons...
 
 
 
 
 

 
Diese anrührenden Worte einer mir unbekannten Verfasserin rührt immer wieder aufs Neue mein Herz zur JAHRESWENDE! Welch' poetische Worte für ein gelebtes Jahr mit seinen Höhen und Tiefen. Ich wünsche euch Zeit für eine kurze Rückschau auf die letzten 365 TAGE mit viel Dankbarkeit im Herzen!

Eure Zauberfee

 

Sonntag, 29. Dezember 2013

Was Klitzekleines!


Manchmal,
wenn jemand
etwas ganz Kleines sagt,
dann passt es
genau an die
leere Stelle
in Deinem
     Herzen .....
 
 
 
 
Ich wünsche euch ein offenes Herz!
 
 

Dienstag, 24. Dezember 2013

Heiligabend

 
 
Herein

Das Glöcklein erklingt: Ihr Kinder, herein!
Kommt alle, die Türe ist offen!
Da steh’n sie, geblendet vom goldigen Schein,
von Staunen und Freude betroffen.
Wie schimmert und flimmert von Lichtern der Baum!
Die Gaben zu greifen, sie wagen’s noch kaum,
sie steh’n wie verzaubert in seligem Traum. -
So nehmt nur mit fröhlichen Händen,
ihr Kleinen, die köstlichen Spenden!

Und mächtig ertönen die Glocken im Chor,
zum Haufe des Herrn uns zu rufen:
Das Fest ist bereitet und offen das Tor,
heran zu den heiligen Stufen!
Und steht ihr geblendet vom himmlischen Licht,
und faßt ihr das Wunder, das göttliche, nicht:
Ergreift, was die ewige Liebe verspricht,
und laßt euch den seligen Glauben,
ihr Kinder des Höchsten, nicht rauben!

Und hat er die Kinder nun glücklich gemacht,
die großen so gut wie die kleinen,
dann wandert der Engel hinaus in die Nacht,
um anderen zum Gruß zu erscheinen.
Am Himmel, da funkeln die Sterne so klar,
auf Erden, da jubelt die fröhliche Schar. -
So tönen die Glocken von Jahr zu Jahr,
so klingt es und hallt es auch heute,
o seliges Weihnachtsgeläute!

Karl Gerok 1815 – 1890
 
 
 
 
 

Ich wünsche euch ein wundervolles, glanzvolles und besinnliches Weihnachten mit viel Zeit füreinander und Achtsamkeit.
 
 
Zauberfee mit viel Vorfreude im Herzen 

 

Montag, 23. Dezember 2013

Gedanken vor Heiligabend



Gedanken vor Heiligabend


Ja, vor Heiligabend da gibt es viel zu tun, die letzten Einkäufe, die letzten Geschenke, das letzte Mal das Haus auf Hochglanz bringen, Gedanken, ob alles auch erledigt ist, vielleicht wird sogar noch schnell die eine oder andere Weihnachtskarte geschrieben oder gar Plätzchen gebacken. Wie wohl jedes Jahr, immer wieder auf den letzten Drücker!

Ich habe mir gestern einen gemütlichen 4. Advent gegönnt. Ich habe mir Kerzen angemacht, schöne Musik aufgelegt und ein Buch von Anselm Grün angefangen zu lesen, es heißt:  ~ Buch der Sehnsucht ~.

Ich fand gerade zur Weihnachtszeit ist die Sehnsucht in uns doch besonders groß,  vor allem nach Ruhe, Stille, Gemütlichkeit und auch die Sehnsucht nach „den guten alten Zeiten“. Mich berührte das Buch sehr  und ein kleines Fünkchen „wahre Weihnacht“ war beim Lesen in mir zu spüren.

Ich spürte, dass wir Menschen eigentlich nichts anders wünschen, als um unser Selbstwillen geliebt zu werden, es geht um unser Herz, das gesehen werden will, um unsere tiefste innere Sehnsucht nach Heimat, nach wirklicher Heimat, nach Geborgenheit und Frieden.

Dieser Satz von Anselm Grün sagt für mich alles aus, was Weihnachten uns wirklich sagen will:

Gott hat sich von jedem Menschen ein Bild gemacht, das allein in diesem Menschen Wirklichkeit wird. Unsere Aufgabe im Leben ist es, dieses ursprüngliche Bild in uns sichtbar werden zu lassen.

Anselm Grün

Die frohe Botschaft für mich: „Wird sind schon erlöst“, wir sind schon in uns richtig und vollkommen, wir brauchen nur ganz tief in uns zu spüren, wo Weihnachten  wirklich stattfindet,  dann haben wir den Sinn von Weihnachten geschaut und das macht uns glücklich.


Ich wünsche euch einen inneren stillen Tag, trotz des äußeren Trubels.

Zauberfee, glücklich gestern über Sehnsucht gelesen zu haben

 


Freitag, 20. Dezember 2013

Ich wünsch mir was!


Wünsche, ja Wünsche haben alle Menschen vor Weihnachten ganz ganz viele sogar. Manche wünschen sich viele Geschenke, manche wünschen sich Geld, manche wünschen sich Zeit, andere wünschen sich Gesundheit und Zufriedenheit. Jeder Wunsch ist willkommen!

Aber in einer Zeit, wo vieles möglich ist und wir in volle Kaufhäuser kommen, fast eine Art modernes Schlaraffenland ( schon im August gibt es süße Lebkuchen in allen Supermärkten zu kaufen),  ja, da ist es wohl schwer noch so eine Art Vorfreude zu haben, eine süße Sehnsucht nach der geheimnisvollen Weihnacht, der Weihnacht, die im Herzen wohnt und uns an so manche seligen Weihnachtskindertage erinnert mit viel Vorfreude und Spannung im Herzen.  Die Kinder von heute werden wohl auch die Sehnsucht noch haben, es gibt ja wahrlich viele tolle Spielsachen heute, aber was ist mit den Erwachsenen. Wer erlebt Weihnachten in dem ganzen Vorweihnachtstrubel noch als besinnlich?

Was wir haben ist diese wundervolle Erinnerung an die Weihnacht unserer Kindertage, wo es noch viel weniger gab, aber das Herz erfüllt war. Mit diesem kleinen Gedicht möchte ich die Erinnerung wachrufen. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und erinnert euch, fühlt euch ganz ein in diese Erinnerung und ihr werdet euch wundern, wie euer Herz plötzlich warm wird, wie ein Lächeln in euer Gesicht gezaubert wird und ihr euch für einen Moment glücklich fühlt wie einst in den Kindertagen.


Ich wünsch mir was
Ich wünsch mir was!
Was ist denn das?
Das ist ein Schloss aus Marzipan
Mit Türmen aus Rosinen dran
Und Mandeln an den Ecken,
Ganz zuckersüss und braungebrannt
Und jede Wand aus Zuckerkand:
Da kann man tüchtig schlecken!
Und Diener laufen hin und her
Mit Saft und Marmelade,
Und drinnen, in dem Schlosse drin,
Sitzt meine Frau, die Königin,
Die ist aus Schokolade!
 
 
Ich wünsche euch viel Vorfreude im Herzen für die letzten Tage vor Weihnachten.
 
 
Zauberfee mit vielen schönen Erinnerungen im Herzen 

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Was ist Liebe?



Was ist Liebe?


Das ist wohl schwer zu erklären! Wir Erwachsenen leben von den Erfahrungen mit der Liebe, aber Kinder sprechen genau das aus und das von ganzem Herzen, was Liebe für sie ist.

Ich habe diese schönen und zu Herzen gehenden Gedanken von Kindern zu dem Thema Liebe im Internet gefunden und ich finde, sie müssen unbedingt geteilt werden. Es berührt uns als Erwachsene, weil die Klarheit und Tiefe dieser Worte direkt in unsere Herzen gehen und wir wissen sofort was Liebe eigentlich wirklich ist.

Viel Spaß beim Lesen:


“Als meine Oma Arthritis bekam, konnte sie sich nicht mehr bücken, um ihre Fußnägel zu lackieren. Mein Opa macht es jetzt immer, sogar als auch er Arthritis in seinen Händen bekam. Das ist Liebe.” (Rebecca, 8 Jahre)


“Wenn dich jemand liebt, sagen sie deinen Namen anders. Du weißt, dein Name ist in ihrem Mund gut aufgehoben”. (Billy, 4 Jahre)


“Liebe ist, wenn ein Mädchen Parfum benutzt und ein Junge Rasierwasser, und dann gehen sie weg und beschnuppern sich”. (Karl, 5 Jahre)


“Liebe ist, wenn du mit jemandem zum Essen ausgehst und du die meisten deiner Pommes Frites hergibst, ohne dass sie dir welche von ihren geben müssen”. (Chrissy, 6 Jahre)


“Liebe bringt dich zum Lächeln, wenn du eigentlich müde bist” (Terri, 4 Jahre)


“Liebe ist, wenn Mutti Kaffee macht für Vati und dann probiert, ob der Kaffee auch gut genug ist, bevor sie ihn serviert”. (Danny, 7 Jahre)
 
“Wenn du liebst, bist du immerzu am Küssen, und wenn du dann genug hast vom Küssen, willst du immer noch zusammen sein, und dann redest du lange miteinander. Mutti und Vati sind so, und es ist sieht krass aus, wenn sie küssen”. (Emily, 8 Jahre)

“Liebe ist so im Zimmer – an Weihnachten, wenn du die Geschenke aufmachst und einfach zuhörst”. (Bobby, 7 Jahre)

“Wenn du mehr Liebe lernen willst, fang am besten an mit einem Freund, den du hasst. (Nikka, 6 Jahre)


“Liebe ist, wenn du einem Typen sagst, dass du sein Hemd toll findest, und er es dann jeden Tag an hat”. (Noelle, 7 Jahre)


“Liebe ist ein kleiner alter Mann und eine kleine alte Frau, die immer noch Freunde sind, obwohl sie sich doch schon so gut kennen”. (Tommy, 6 Jahre)

“Als ich einmal auf dem Klavier vorspielte, hatte ich sehr viel Angst, als ich auf der Bühne stand. Ich schaute mir all die Leute an, die mir zusahen, und dann entdeckte ich meinen Vater, der mir winkte und mich anlächelte. Er war der einzige, der das machte, dann hatte ich keine Angst mehr.” (Cindy, 8 Jahre)

“Meine Mama liebt mich mehr als irgendjemand anders. Niemand sonst küsst mich in den Schlaf am Abend” (Clare, 6 Jahre)

 
“Wenn Mama dem Vati das beste Stück vom Hähnchen gibt, das ist Liebe.” (Elaine, 5 Jahre)


“Mutti sagt von Vati – selbst wenn er verschwitzt ist und schmutzig – dass er toller aussieht als Brad Pitt. Das ist Liebe”. (Chris, 7 Jahre)

“Liebe ist, wenn dein Hündchen dich freudig im Gesicht ableckt, obwohl du ihn den ganzen Tag alleine gelassen hast”. (Mary Ann, 4 Jahre)


“Ich weiß, dass meine Schwester mich liebt, sie gibt mir all ihre Klamotten und muss dann wieder neue kaufen”. (Lauren, 4 Jahre)


"Wenn du jemanden liebst, klimperst du mit deinen Wimpern ganz wild, und kleine Sterne kommen aus dir heraus” (Karen, 7 Jahre)


“Man sollte ‘Ich liebe dich’ wirklich nur sagen, wenn man es auch wirklich meint, aber wenn man es wirklich meint, sollte man es ganz oft sagen, Leute sind vergesslich”. (Jessika, 8 Jahre)
 
 

 


Jetzt so kurz vor Weihnachten wissen wir, was Weihnachten wirklich ausmacht, es sind nicht die vielen Geschenke, es ist nicht das MATERIELLE was unser Herz erfreut. Es ist die Liebe, die sich frei und froh verschenkt und die Herzen der Menschen erwärmt.


In diesem Sinne wünsche ich euch viel Liebe für euren „All“tag in der Zeit des Weihnachtstrubels und den Tagen vor Heiligabend.


Zauberfee immer noch erfrischt von den herrlichen Kindergedanken
 
 

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Der Weihnachtstraumbaum


Der Weihnachtstraumbaum


Heute Morgen saß ich gemütlich mit meiner liebsten Freundin bei Kaffee und Plätzchen und wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Sie erzählte mir von einem Christbaumverkäufer mit dem sie ins Gespräch gekommen war und ihm später ein paar Süßigkeiten vorbeibrachte, weil sie sich so gut unterhalten hatten.

Da fiel mir ein, was ein solcher Weihnachtsbaumverkäufer schon so alles erlebt haben muss im Laufe der Jahre, alle Jahre wieder, wenn die Menschen sich einen Tannenbaum kaufen.

Es muss doch sehr belustigend für ihn sein, wie sich viele liebe Menschen so verhalten, wenn es um ihren Traumweihnachtsbaum geht. Wir wissen es doch alle und müssen selbst schmunzeln, wenn wir daran denken, wie wir unseren Traumbaum aussuchen.  Wir sind da äußerst kritisch, vor allem die Frauen (die Herren können ein Lied davon singen, sie würden sicherlich den Erstbesten nehmen und dann ab nach Hause wieder ins warme Stübchen zurück). Aber nein, so ist es nicht. Und es wundert einem direkt, dass Frau bei einer solchen Kälte bei der Suche ihres so geliebten Weihnachtsbaumtraums nicht friert. Sie ist äußerst emsig dabei alle Bäume (und es können wahrlich hunderte sein) anzuschauen, zu drehen, auf Dichte, Breite, Höhe und perfekten Wuchs zu achten. Er soll ja schließlich der Weihnachtstraumbaum für die ganze liebe Familie sein. Er soll ja die Stube schmücken und so muss er perfekt in die eigene Wohnstube passen. Es ist sicherlich schwer zu erklären, was einen Traumbaum für jeden Einzelnen ausmacht (Gott sei Dank gibt es ja sehr viele und bis jetzt hat noch jeder einen neuen Besitzer gefunden!). Es muss einfach Liebe auf den ersten Blick sein! Jeder Mann kann ein Lied davon singen, wenn die Frau nach 1000 gefühlten Stunden endlich ruft: „Das ist er, den nehmen wir!“ Man beachte das Wort „wir“, der Mann wäre ja schon nach 5 Minuten wieder mit einem Bäumchen seiner Wahl ins gemütliche Heim gefahren.  Das  „den nehmen wir“  kann allerdings kritisch werden, wenn Frau auf dem Weg zum Verpacken desselbigen ist.  Auf dem Weg dorthin muss sie ja noch an Exemplaren vorbei, die sie vorher übersehen hatte. Es könnte also durchaus sein, dass sie es sich nochmals anders überlegt und einen neuen Traumkandidaten gefunden hat. Der Mann seufzt derweil und denkt sich: „ Schon längst könnte ich in der guten Stube sitzen und meine Zeitung lesen!“ Aber nein, die liebste aller Ehefrauen will unterstützt, gesehen und wertgeschätzt werden, schließlich ist Weihnachten ein Familienfest und jeder sollte seinen Beitrag dazu leisten und vor allem an Weihnachten soll „man“ „frau“ tatkräftig unterstützen. Wenn dann endlich das Bäumchen auf dem Dach des Autos gut verschnürt ist, kann Frau und Mann endlich nach Hause ins gemütliche Heim fahren.

Jetzt wird sich so mancher sicherlich fragen:

„Wie fühlt sich eigentlich so ein Bäumchen dabei? Wahrlich es hat sich kaum einer (außer einigen Dichtern) wohl darüber Gedanken gemacht. Manches Bäumchen hat schon zu früh gejubelt und wurde nicht sofort genommen, sondern erst nach kritischer Prüfung und vielleicht nach einigen Diskussionen zwischen Mann und Frau.  Es ist gibt schlanke Tannen, dicke Gesellen mit buschigen Zweigen, es gibt hoch gewachsene und kleine, zierliche und protzige Tannenbäume. Jeder hat wohl seinen eigenen Charakter. Manche nehmen es einfach so dahin, dass sie nicht sofort erwählt werden, andere fühlen sich nicht gesehen oder gar gekränkt. Ja, ja, wahrlich Tannenbäume können sehr verschieden sein, wie Menschenkinder eben auch, die ihn dann letztendlich erwählen und zum Traumwunschbaum küren.


Wenn es soweit ist und er nach Hause darf in seinem Netz und er dann davon wieder befreit wird in der warmen Stube, ja dann beginnt für ihn eine wundervolle Zeit. Er wird erst einmal den Familienmitgliedern vorgestellt, die durchaus begeistert sein können oder eben auch nicht. Jeder hat ja seinen eigenen Geschmack. Wenn er dann noch in den passenden Christbaumständer passt, dann ist die Welt schon fast in Ordnung.  Jetzt kommt die Schmückung und Bestückung des Traumbaumes. Helle Kerzen, bunte Kugeln, Lametta und allerlei Schweres wird auf ihn gehängt und wenn dann die Frau glücklich seufzt: „ So einen schönen Weihnachtsbaum hatten wir noch nie“, ja dann, dann ist die Welt des Mannes auch wieder in Ordnung. Alle freuen sich schon auf Heiligabend und wenn die Kinderaugen strahlen und leuchten vor dem schönen Weihnachtsbaum unter dem eine liebliche Weihnachtskrippe steht und wundersame Geschenke liegen, dann hat sich die Mühe gelohnt, besonders lang und ausgiebig nach dem perfekten Weihnachtsbaum für die Familie zu suchen. Alle sind glücklich und zufrieden und der Weihnachtsbaum strahlt und lacht!
 
 
In diesem Sinne wünsche ich euch allen, dass ihr euren Traumweihnachtsbaum findet und ihn spüren lasst, wie wichtig er für euch ist.


Zauberfee mit einem Schmunzeln im Gesicht